In einem Atlas aus dem 17. Jahrhundert wurde für New York (damals noch Neu Amsterdam) einfach eine Karte von Lissabon kopiert. Die Alfama gab es scheinbar noch nicht, dort waren damals Felder.
Archive for February, 2010
Lissabon als Neu Amsterdam
Sunday, February 28th, 2010Großes Bauvorhaben: Europa und Afrika zusammenlegen
Sunday, February 28th, 2010Der Wahnsinn kennt keine Grenzen. Um den Mittelmeerraum vor den Folgen des Klimawandels zu bewahren, möchte Michael Prachensky aus Österreich einen Damm zwischen Europa und Afrika bauen und so Atlantik und Mittelmeer zu trennen. Diese Idee hatte Herman Sörgel schon im 20. Jahrhundert unter dem Arbeitstitel “Atlantropa“ ernsthaft und erfolglos verfolgt. Auch damals waren große Ideale Triebfeder hinter den Aktivitäten.
Nina von ihrer beste Seite
Saturday, February 27th, 2010NINA HAGEN`s OFFICIAL INTERIM- WEB-SPACE angenehm stylish wie immer.
Farbfotografien aus dem 3. Reich
Saturday, February 27th, 2010Der Mensch als Industriepalast
Saturday, February 27th, 2010Animation und Interaktion beleben eine Grafikaktion.
Goldman Sachs nimmt keine Luser
Saturday, February 27th, 2010Ist die Bank deines Gehaltschecks pleite, brauchst du eine neue. Die Leute, die Goldman Sachs vor der Krise nicht haben wollte, sind auch nach der Krise nur in anderen Häusern unter gekommen.
Briefkopf der Nikola Tesla Company von ca. 1900
Thursday, February 25th, 2010Die Gestaltung illustriert zu welchem Erfindertum sich die Tesla Motors in Bezug setzt.
Auf in die Antarktis! – Bill Gates ist online.
Wednesday, February 24th, 2010Und zwar mit Twitter: “Off to Antarctica, will try to send notes.” Und mit einer Website namens “The Gates Notes” – meine erste Silverlight-Site, ohh – die relativ cool layoutet ist. Inhalt war mir bisher egal, die Headlines deuten aber auf interessante Sachen hin, mal sehen. Der erste Tweet mit dem “Hello World” gefällt.
Baba Yetu
Monday, February 8th, 2010Hintergrundwissen zusammen getragen.
Sechs Bildschirme sollten genügen
Saturday, February 6th, 2010Kurzer Bericht über ein PC-Setup mit sechs Monitoren. Der Aufwand erhöht die Produktivität, weil der Arbeitsplatz den natürlichen Stärken des Menschen angepasst ist:
First of all, there has been some research that shows that having more screen space increases productivity. This is partly due to the cost of context switching–if you bring up one application on top of another and go back, it can take a few seconds to reorient yourself. Physical context switching is easier–if you look a different way to see different information, and it is always in the same place, it is easier on your primitive mammalian brain.
Dahinter verbirgt sich die alte Fenster-Diskussion “Overlapping v Tiling”; die Vorteile vom “Tiling” sind klar, aber der Kostenfaktor eben auch: viel Bildschirmplatz wird nötig.